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Johannes Strugalla
8. Mai bis 5.Juli 2015

Zwischen Plan und Zufall

Zeichnungen und Druckgrafik 

 

Auszug aus Zeitungsartikel aus dem Nordfriesland Tageblatt vom 11.05.15
von Arndt Prenzel

"Zu sehen sind Zeichnungen und Druckgrafiken in den unterschiedlichsten Formen, vorrangig ist dabei die Bemühung um die Autonomie der Linie. Eine Linie, die nichts mehr darstellen oder abbilden will, sondern - zwischen Plan und Zufall - ihr eigenes Leben sucht und im Material ihre ästhetischen Gesetze entdeckt.
Genau so interpretierte Museumsleiter Dr. Uwe Haupenthal in seiner Rede die Arbeiten des Künstlers. "Wenn Strugalla Wirklichkeit zitiert, so soch das zumeist auf ein vereinfachtes figurales Thema." Haupenthal sieht die "Anlage von individuellen Strukturen".
Was will der Künstler vermitteln? Das bleibt wie immer dem Betrachter überlassen. Dr. Haupenthal bemerkte in seiner Analyse eine "der Erfahrung von Wirklichkeit vorgelagerte, das Sinnliche übersteigende mental begründete Ebene". 
Der Kunsthistoriker betonte in seiner Rede, dass Johannes Strugalla auf eine Differenziertheit setzt, in der sich das Zufällige und das Bewusste verbinden - ganz so, wie es der Titel verspricht."

somata - wie es sich löst, Tusche und Aquarell, 30,5 x 23 cm

 

 

O.T.2014 Tusche auf Japanpapier
Vom-Hören-sagen- 2014 Tusche auf Japanpapier

 

 

 

 

Raum mit Night
Le Chant des morts
Vor Aschermittwoch
Letze Änderung: 09. 09. 2015